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Das Bürgergeld und die grausame Wahrheit 
Viele von Ihnen haben schon etwas vom Bürgergeld gehört, doch für einige ist es Neuland.

Im Vorfeld:
Das Bürgergeld ist ein Frontalangriff gegen den Sozialstaat und macht die Ärmsten noch ärmer.
Die Errungenschaften zu Harz IV, wo das Volk schon einmal betrogen wurde, wird mit den Füßen getreten.
Die Errungenschaften von höheren Regelsätzen werden hiermit zerschlagen.
Das Volk der Arbeitslosen muss mit noch weniger Geld auskommen.
Die Rentner mit Grundrenten bekommen noch weniger, dass was sie bekommen ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel.

Mit den 800,00 Euro was das Bürgergeld sein soll, sollen dann alle Kosten gedeckt werden.
Herr Althaus wie soll das gehen?

Die Privatisierung der Krankenkassen und der geringe Bonus von 200,00 Euro, die von Ihnen vorgeschlagen wurden, reichen einfach bei weitem nicht aus.
Was sollen die vielen chronisch Kranken Patienten machen, die durch diese unnützen Reformen krank gemacht wurden und gemacht werden.

Was ist mit den Kindern? Schauen Sie sich doch mal die Kinderarmut an, sie wächst jeden Tag.
Mit dem Bürgergeld wird es auch für die Kinder schwieriger, denn sie haben noch nicht einmal mehr den erkämpften Harz IV Regelsatz und Unterkunftskosten.

Welche Gedankengänge muss man haben, um sowas in die Tat umsetzen zu wollen.

Hiermit BITTE ich um Unterstützung dieser Kampagne, damit wir uns nicht weiter unterdrücken lassen müssen.

Hier ein super Link Bürgergeld  

Patientenaufruf 
Patientenrechte sind Bürgerrechte


Sehr geehrte Damen und Herren


Nach Artikel I unseres Grundgesetzes ist die Würde des Menschen unantastbar!

Wer wagt es, dieses Prinzip unseres Rechtsstaates in Frage zu stellen?


Wir rufen zur Protestkundgebung gegen die Gesundheitsreformen und Sozialreformen auf .Allen chronisch Kranken und denen die es noch nicht sind, droht durch die massiven Einschnitte in unseren Gesundheitssystems eine schlechtere Versorgung, sodass Gesundheit und schon eingetretene Krankheiten bald nicht mehr abgesichert sein werden. In den Großstädten ist es schon an der Tagesordnung, dass Patienten nur noch einmal im Quartal, ob mit oder ohne Überweisung zu einem Facharzt gehen können. Sollten sie ein zweites Mal zur Behandlung müssen, so werden Ihnen das Honorar und die Behandlungskosten persönlich in Privatpatientenhöhe in Rechnung gestellt. Damit dies nicht zum Alltag wird und die Kranken vernünftig behandelt werden, führen wir uns am 10.08.09 um 17.30 Uhr auf dem Untermarkt zur ersten Protestkundgebung und rufen alle Betroffenen und ihre Angehörigen auf, sich mit uns zu solidarisieren. Auch noch nicht Betroffene sind herzlich willkommen, denn auch Sie können Krank werden und den Arzt benötigen.
Weitere festgesetzte Kundgebungen sind geplant und werden dementsprechend bekannt gegeben.

Telefonisch sind wir unter den Telefonnummern

03601 / 855044 ab 20.00 Uhr von Montags bis Freitag zu erreichen
03601 /445276 ab 20.00 Uhr von Montag bis Freitag


Bündnis chronisch Kranker und Behinderter und Angehörige
 

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